Unser Schwermaterial trifft auf dem Luftwege mit dem Hubschrauber der Nationalgarde ein.
(falls von Interesse, kann man durch Anklicken die Bilder im Großformat sehen)

Natürlich konnte der Hubschrauber nicht landen, da der Propeller wegen der Hanglage am Felsen zerschellen würde. So "stand" der Hubschrauber etwa 15 -20 m über dem Hang, und mit einer Seilwinde wurde alles heruntergelassen. (einige 100 kg)
Es gab keinerlei Probleme, an unsere Geräte zu gelangen, die in großen Kunststoffbehältern verstaut waren. Über die Luftbrücke kamen zwei Stromgeneratoren, etliche Funkgeräte, Netzteile, Antennen, Kabel, Drähte und persönliches Material.  Nach einigen Minuten verschwand der Flieger wieder. Übrigens, unsere Logistik - Freunde waren auch an Bord und machten Videoaufnahmen von uns und der Insel aus der Vogelperspektive.

Nun fingen wir an, mit Planen unseren Sonnenschutz aufzubauen. Ein Zelt hätte man unmöglich wegen Untergrundes aufstellen können.
Uns wurde berichtet, daß bisher niemand auf dem Felsen übernachtet hat. Wir waren also die Ersten und nun wohl Aspiranten für das Guinness-Buch der Weltrekorde :-)

Vorbereitungen zum Aufbau der Planen zum Sonnenschutz und der Antennen
(man beobachte Greg YV5OHW (r) oben im Leuchtfeuer)
Die EINZIGE Möglichkeit, die Sonnensegel zu befestigen, war direkt am Leuchtfeuer. Das Fiberglas-Türmchen, etwa 5m hoch, war  von allergrößtem Nutzen für uns. Es diente auch als Befestigungspunkt für unsere Dipolantennen.