Nach unserer Landung in Pedernales ging unsere Fahrt auf dem Orinoko per Boot weiter bis zur Insel Cotorra.

Zu unserem Schutz begleiteten uns bewaffnete Soldaten. Sie verblieben mit uns bis zum Ende der Expedition.

Auf dem Weg zur Insel hatte ich Gelegenheit, eine Menge Fotos vom "Verkehr" auf dem Orinoko zu machen.

Die hier lebenden Menschen sind Indianer vom Stamme der Waraos. Sie leben auf Pfahlbauten am Fluss. Sie bewegen sich mit selbstgebauten Einbäumen auf dem Fluss.

Die meisten Waraos leben weiter flussaufwärts, wo das Wasser "süß" ist.

Sie verkaufen dort Handarbeiten an vorbeikommenden Touristen. An den Mündungsarmen des Deltas existiert dagegen praktisch kein Tourismus.

 
   

Ein berühmtes Foto mit Coro-Coros von "La Terre vue du Ciel" bei Pedernales.
(© Yann Arthus-Bertrand)

 

Parkplatz für Einbäume am Orinoko-Ufer.

 
 
 

Farbenprächtige Coro-Coros bei der Futtersuche im Schlamm.

 
   
 
 

Eine Gruppe Waraos bei einer Bootsfahrt.

 
   
 
 

Verlassener Pfahlbau

 

 

 

Ein Warao mit seinem Papagei ...